Würdevolle Begleitung bis zuletzt

Burgis unterstützt Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern zugunsten der Diakoniestiftung Lebens-Wert

Zu „Zauberhaften Hörgeschichten in Blau“ begrüßte Diakonievorstand Detlef Edelmann im Oktober 2017 im Namen des Stiftungsvorstandes der Diakoniestiftung Lebens-Wert das Publikum, das sich zum Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern im Neumarkter Reitstadel auf einen konzertanten Abend freute. Ganz besonders bedankte sich Edelmann bei der Firma Burgis, die seit knapp einem Jahr Kooperationspartner der Diakonie Neumarkt ist und alle Anwesenden in der Pause zu einer exklusiven Verkostung einlud.

Die Konzertbesucher ließen sich sodann mitnehmen auf einen bunten Mix von der literarischen Geschichte von Moby Dick, klassischen Stücken aus der Fledermaus, dem Vogelhändler bis hin nach Wien mit „Wien du Stadt meiner Träume von Rudolf Sieczynski. Die Mezzosopranistin Kerstin Eder begeisterte das Publikum mit ihren ausdrucksstarken und gefühlvollen Soloeinlagen. Unter der Leitung von Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler sorgten die 45 Berufsmusiker für einen gleichermaßen anspruchsvollen wie unterhaltsamen Abend. Erst nach mehreren Zugaben durfte sich das Orchester verabschieden und die Heimreise antreten.

Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern für Diakoniestiftung Lebens-Wert Neumarkt

Am Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 19 Uhr ist es wieder soweit: Zum wiederholten Male ist das Polizeiorchester Bayern im Reitstadel in Neumarkt i.d.OPf. zu Gast und gibt ein Benefizkonzert für einen guten Zweck. In diesem Jahr ist es die Diakoniestiftung Lebens-Wert der Diakonie Neumarkt, für die das professionelle, sinfonische Blasorchester Geld einspielen möchte.

Kirchgeldbriefe gingen an über 6000 Neumarkter evangelische Gemeindeglieder

Die Evangelische Kirchengemeinde Neumarkt verschickte Mitte Mai wieder über 6000 Briefe an ihre Kirchenmitglieder mit der Bitte um das jährliche Kirchgeld.

Das Kirchgeld ist ein Teil der Kirchensteuer. Es wird in Bayern und in Baden-Württemberg erhoben, weil dort der Kirchensteuersatz acht Prozent statt der in anderen Bundesländern üblichen neun Prozent beträgt. Der zu zahlende Satz ist nach dem Einkommen gestaffelt, beträgt zwischen fünf und 100 Euro und fließt direkt in die Kasse der Kirchengemeinde vor Ort.

Dekanin Christiane Murner nahm dies zum Anlass, zum einen dieses Verfahren, aber insbesondere auch die Verwendung des Geldes zu erläutern. “Da das Kirchgeld dort eingesetzt wird, wo die jeweilige Kirchengemeinde ihre Schwerpunkte setzt und damit direkt auf die Bedürfnisse der Menschen reagiert werden kann, ist es mir sehr wichtig, transparent darüber zu informieren”, erläutertedie neueDekanin, die derzeit auch die 1. Pfarrerin der Kirchengemeinde ist. „In der Evangelischen Kirchengemeinde Neumarkt wird es in diesem Jahr unter anderem für die Sanierung der Christuskirche, aber auch für die Jugendarbeit, für Kinder- und Familienangebote und die Kirchenmusik sein,“ führte Murner weiter aus. Bereits in ihrer ehemaligen Kirchengemeinde in Pfaffenhofen, sah sie das Kirchgeld als wichtige Möglichkeit, mit den Gemeindegliedern direkt in Kontakt zu treten und über das lebendige Gemeindeleben zu berichten.

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